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Unser Espressomaschinen Test hilft bei der Suche dem passenden Gerät

Ein guter Espresso erfreut fast jeden Kaffeeliebhaber. Das intensive Aroma und der Geschmack eines guten Espressos strotzen geradezu vor Komplexität. Da ist der Wunsch nur naheliegend, dass man sich auch gerne daheim einen perfekten Espresso zubereiten möchte. Möchte man sich eine Espressomaschine kaufen bieten sich einem jedoch noch weitere Möglichkeiten. So gibt es einige Modelle in unseren großen Espressomaschinen Test welche über separate Druck und Temperaturregelung verfügen. Auf diese Weise lassen sich die diversen Aromen des Kaffees unterschiedlich hervorheben und man ist in der Lage einen höchst individuellen Espresso zu kochen. In unserem ausgiebigen Espressomaschinen Test haben wir uns die Zeit genommen auf jedes Detail zu achten um dadurch die besten Geräte ausfindig machen zu können.

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DeLonghi Test BEEM Espressomaschine Test Krups Espressomaschine Test Clatronic Espressomaschine Test
Modell DeLonghi EC 680BEEM Espresso PerfectKrups XP3440Clatronic ES 3584
Preis

193,24 € 249,00 €

99,49 € 169,00 €

132,62 € 189,99 €

99,95 €

Bewertung
Fassungsvermögen1,0 Liter1,5 Liter1,1 Liter1,5 Liter
Leistung1450 Watt1350 Watt1460 Watt1050 Watt
max. Dampfdruck15 bar15 bar15 bar15 bar
Gewicht4 kg3,7 kg4,8 kg3,1 kg
Preis

193,24 € 249,00 €

99,49 € 169,00 €

132,62 € 189,99 €

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Der Espressomaschinen Test

Da die Anzahl der einzelnen Hersteller groß ist, kann es einige Zeit in Anspruch nehmen, bis man das passende Modell für sich gefunden hat. Um das Auswahlverfahren zu erleichtern haben wir hier die Hauptkriterien für alle, die eine Espressomaschine kaufen möchten, zusammengetragen. Darüber hinaus haben wir für unseren Produktvergleich einen breit gefächerten Espressomaschinen Test und Siebträgermaschinen Test durchgeführt. Auf Grund dessen vergeben wir klare Empfehlungen für jene Maschinen, welche es auch verdienen.

Espressomaschine oder Siebträgermaschine?

EspressomaschineDie beiden Formulierungen sind gängige Bezeichnungen. Generell kann man bei den beiden Bezeichnungen von dem selben Produkt sprechen. Das Resultat ist jeweils das gleiche, frisch gekochter Espresso. Die Formulierung Espressomaschine schließt lediglich auch Maschinen ohne Siebträger mit ein. Bei solchen handelt es sich meistens um sogenannte Kapselmaschinen. Diese werden von uns nicht in unserem Espressomaschinen Test berücksichtigt, da sie mit den hochwertigeren Modellen einfach nicht mithalten konnten.

Demnach gelten beide Bezeichnungen hier für das Selbe, da beinahe alle hochwertigen Espressomaschinen über einen Siebträger verfügen.

Was gilt es beim Espressomaschine kaufen zu beachten?

Auf welche Details man beim Espressomaschine kaufen Acht geben sollte und woher man sie am einfachsten beziehen kann.

Manuelle Bedienung

Im Gegensatz zu Vollautomaten sind die meisten Espressomaschinen und Siebträgermaschinen für die manuelle Bedienung ausgelegt. Dieser Vorgang beginnt bereits mit dem Mahlen der Bohnen.

Nicht alle Geräte verfügen über ein eigenes Mahlwerk. In diesem Fall müssen die gerösteten Bohnen separat gemahlen werden. Für diesen Zweck kann man zwar bereits gemahlenen Kaffee kaufen, der besonnene Kaffeeliebhaber bevorzugt jedoch frisch gemahlene Bohnen. Und das aus gutem Grund, das Aroma des Kaffees ist unmittelbar nach dem Mahlen am intensivsten. Doch nicht alle Espressomaschinen kommen ohne integriertes Mahlwerk daher. Viele Maschinen übernehmen auch diese Aufgabe.

Reinigung

Durch die manuelle Bedienung und die vielen einzelnen Elemente der Geräte ist deren Benutzung zumeist auch mit einer regelmäßigen Reinigung verbunden. Besonders aufwendig gestaltet sich diese in Gebieten mit äußerst kalkhaltigem Wasser. In unserem Espressomaschinen Test konnten wir jedoch herausfinden, dass es auch bei regulärem Leitungswasser zu Kalkablagerungen kommen kann. Dies steht im Zusammenhang mit den hohen Temperaturen welche bei der Zubereitung eines Espressos entstehen können.

Darüber hinaus sollte auch nach jeder Benutzung der Siebträger gründlich gereinigt werden. Ideal dafür ist es ihm unter heißem Wasser auszuspülen, jedoch dabei keine Hilfsmittel wie Bürsten oder Schwämme zu verwenden. Einige der in den gemahlenen Bohnen vorhandenen Bestandteile färben mit der Zeit ab und bilden einen dunklen Film. Man sagt, dieser verleihe dem Kaffee ein harmonischeres Aroma. Selbstverständlich schmeckt der Espresso jedoch auch wenn man den Siebträger gründlicher reinigt. Der dunkle Film des Kaffees lässt sich am besten entfernen wenn er noch warm ist. Demnach bietet es sich da, diesen direkt nach der Benutzung mit einem Küchentuch und etwas warmen Wasser auszuspülen.

Unsere Empfehlung: Alle Gerät in unserem Espressomaschinen Test sollten nach bei Benutzung täglich gereinigt werden. Dadurch bleibt konstanter Geschmack erhalten. 

Pflege

Viele der Modelle in unserem umfangreichen Espressomaschinen Test verfügen über Teile welcher regelmäßiger Pflege bedürfen. Dabei kann es sich unter anderem um Dichtungen handeln. Diese sind besonders anfällig, das die jeweiligen Maschinen teils hohe Drücke während des Brühvorgangs erzeugen können. Aber auch andere Teile werden dadurch beansprucht, weswegen eine regelmäßige Pflege durchaus angebracht sein kann. Aus diesem Grund sollte beim Espressomaschine kaufen auch einen nicht ganz offensichtlichen Punkt Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Zerlegbarkeit des einzelnen Geräts. Prinzipiell gilt, je einfacher die jeweilige Espressomaschine aufgebaut ist, desto weniger anfällig ist sie für gewöhnlich. Dafür muss man dann gegeben falls die Bohnen eben separat mahlen, hat jedoch im Umkehrschluss weniger Arbeit mit dem Gerät.
Werden die einzelnen Teile nicht ausreichen oder unregelmäßig gepflegt, kann es zu unerwünschten Geschmacksveränderungen im Espresso kommen. Somit sollte beim Espressomaschine kaufen also bedacht werden, wie das Modell aufgebaut ist und wie leicht es sich reinigen lässt.

Die Regelung von Druck und Temperatur

DeLonghi EC 860Viele der Modelle in unserem großen Espressomaschinen Test verfügen über die mögliche Regulierung von Druck und Temperatur während des Brühvorgangs. Über diese Einstellungen lässt sich der Geschmack des Kaffees erheblich steuern. Mit ein wenig Geduld und Erfahrung kann man auf diese Art und Weise den Kaffeesorten diverse Nuancen entlocken.

Daneben gibt es noch einige Siebträgermaschinen im Angebot der Hersteller bei welchen man weder eine Regulierung von Druck noch von der Temperatur vornehmen kann. Diese Geräte müssen dadurch nicht zwangsläufig schlechteren Espresso produzieren, sie bieten dem Nutzer nur nicht so viele Möglichkeiten den Geschmack des Kaffees zu beeinflussen.

Unsere Empfehlung: Je nachdem wie experimentierfreudig man ist und welche Anforderungen man an seinen Espresso hat sollte man seine Wahl fällen. 

Wo kann man bequem eine Espressomaschine kaufen?

Beinahe ebenso groß wie die Auswahl an Hersteller ist die der Anbieter. Der Gang in ein Fachgeschäft ist meistens mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden. Dagegen bietet das Internet eine bequemere Möglichkeit. Hier findet man leicht eine riesige Auswahl und zahlreiche Fakten sowie Kundenbewertungen zu den jeweiligen Espressomaschinen. Bei der großen Auswahl an Anbietern kann man sich schnell überfordert fühlen. Um dem zu entgehen können wir nur zu einem, bereits seit langem erprobtem, Anbieter raten welcher mit seiner unkomplizierten Art das Bestellen in Minuten ermöglicht. Wir empfehlen daher eindeutig Amazon, da man dort neben einer einfachen und schnellen Abwicklung der Formalitäten auch noch einige Sonderleistungen in Anspruch nehmen kann. Neben Optionen wie der Expresslieferung kann man den Kauf auch noch mit einer sinnvollen Garantieverlängerung ergänzen. Amazon bietet dabei sowohl eine zweijährige Garantie als auch eine Garantie mit einer Laufzeit von drei Jahren an.

Auf Grund der unkomplizierten Art und Weise des Bestellvorgangs auf Amazon sowie die optionalen Garantien und Leistungen können wir diesen Anbieter klar empfehlen.

Die Funktion einer Siebträgermaschine

Beinahe alle Geräte in unserem Espressomaschinen Test folgen dem gleichen Grundprinzip für die Herstellung eines Espressos. Dabei sind zwei Gegebenheiten von großer Bedeutung. Zum einen spielt die Temperatur des Wassers eine wichtige Rolle. Diese muss eine Temperatur von wenigstens 90 Grad Celsius entsprechen. Der Druck ist der nächste ausschlaggebende Punkt. Dieser wird meistens über eine elektrische Pumpe generiert und beträgt in den meisten Fällen etwa um 9 bis 15 bar. Die einzelnen Espressomaschinen sind meist unterschiedlich konzipiert und haben daher unterschiedliche Drücke. Darüber hinaus gibt ein einige mit welchen man sowohl den Druck als auch die Temperatur verändern kann.

Sobald die gewünschte Wassertemperatur erreicht ist und die Pumpe den eingestellten Druck bereitstellen kann, wird das heiße Wasser durch den mit fein gemahlenen Kaffeebohnen gefüllten Siebträger geleitet.

Die unterschiedlichen Systeme

Das Grundprinzip ist zwar bei den meisten Espressomaschinen zwar das selbe, die Systeme können sich jedoch im Aufbau unterscheiden.

Einkreisige Systeme

Die einkreisigen Systeme sind simpel im Aufbau und vor allem bei Geräten im unteren Preissegment stark vertreten.
Bei ihnen wird der benötigte Druck und die geforderte Temperatur direkt im Boiler erzeugt. Von dort aus kann das heiße Wasser direkt durch den Siebträger strömen. Einige Geräte dieser Bauart im Espressomaschinen Test haben auch noch einen integrierten Milchaufschäumer. Da dieser jedoch höheren Temperaturen (ca. 120° Celsius) bedarf als der Brühvorgang (ca. 92° Celsius) kann die Milch erst nachträglich aufgeschäumt werden, da der Kessel zunächst noch entsprechend aufheizen muss.
Wer lediglich Espresso wünscht und sonst keinerlei Anforderungen hat kann mit einem einkreisigen Gerät gut beraten sein. Geräte dieser Preiskategorie sind teils günstiger als andere Systeme.

Zweikreisige Systeme

Gaggia RI8525/01Unter diese Kategorie sind auch viele Geräte in unserem Espressomaschinen Test gefallen. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich dabei um Systeme mit zwei Boilern. Zumeist besteht solch ein System aus einem großen Boiler in welchem Wasser gekocht wird. Das erzeugt Dampf mit welchem sich zum Beispiel Milch aufschäumen lässt. Des Weiteren wird der Dampf dazu genutzt das Wasser für den Brühkreislauf zu erhitzen.

Dies geschieht in einem sogenannten Durchlauferhitzer. Darunter versteht man ein Stück der Leitung, welches durch den Boiler verläuft und von der vorhandenen Hitze auf Temperatur gebracht wird. Dabei ist es ausschlaggebend wie die Temperatur des Brühwassers ausfällt. Beträgt die Temperatur des Wassers weniger als 90°Celsiuis ist es zu kalt. Steigt die Temperatur im Gegenzug über 95° Celsius läuft man Gefahr den Kaffee zu verbrennen. Dabei lösen sich diverse Bitterstoffe heraus und der Espresso schmeckt nicht mehr.

Im Gegensatz zu den einkreisigen Systemen kann man bei Zweikreisigen problemlos Espresso zubereiten und gleichzeitig die Milch aufschäumen. Dies ist vor allem dann zu empfehlen wenn man auch öfters mal andere Kaffeegetränke wie beispielsweise Cappuccinos konsumieren möchte.

Dualboiler System

Neben den zwei anderen Systemen gibt es auch noch ein drittes welches häufig anzutreffen ist. Ein System mit Dualboiler bietet gute Kontrolle über beide Keisläufe, da für jeden ein eigener Boiler vorgesehen ist. In einem Boiler wird lediglich der Dampf zum Aufschäumen der Milch erzeugt. Dafür wird das Wasser auf etwa 120° Celsius erhitzt.
In dem anderen Boiler beträgt die Wassertemperatur derweil im Idealfall etwas zwischen 90° und 94° Celsius. Im Anschuss an die Erhitzung wird das Wasser dann durch den Siebträger geleitet und gelangt in die Tasse.

Diese Systeme sind meist bei den hochpreisigen Modellen in unserem Espressomaschinen Test anzutreffen. Sie eigenen sich besonders für Leute die viel und oft Kaffee trinken und dabei auf eine große mögliche Auswahl von Kaffeegetränken Wert legen. Geräte dieser Kategorie haben zwar ihren Preis, lassen dafür jedoch kaum Wünsche offen.

Die passende Kaffeemühle

Gaggia EspressomaschineIn unserem Espressomaschinen Test sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass der Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen mit Abstand am besten schmeckte. Bei diesem Vorgang spielen eine Menge kleiner Details mit, durch sie lässt sich der Espresso grundlegend in seinem Geschmack verändern. Das Ausgangsmaterial, die Kaffeebohnen, haben natürlich immer noch den größten Einfluss auf das Resultat. Hier gilt es verschiedene Sorten auszuprobieren bis man seinen Favoriten gefunden hat.

Damit dessen Aromen jedoch auch authentisch zur Geltung kommen können ist ebenfalls dem Mahlwerk mit welchem die Bohnen stets frisch gemahlen werden sollten eine gewisse Aufmerksamkeit geschuldet. Die Bohnen sollten während des Vorgangs nicht zusätzlich erhitzt werden, da sich ansonsten Aromen verflüchtigen und im schlimmsten Fall ein bitterer Geschmack entstehen kann. Darüber hinaus ist auch eine gleichmäßige Größe des gemahlenen Pulvers von Bedeutung. Auch nur auf diese Weise kann ein ausgewogener schmeckender Espresso gebrüht werden. In unserem Espressomaschinen Test haben wir natürlich auch einige Kaffeemühlen testen können.

Schlagmahlwerk

Des Öfteren gab es dabei Kaffeemühlen mit einem Schlagmahlwerk. Dabei treffen rotierende Klingen auf die Kaffeebohnen und zerkleinern sie dadurch. Einerseits führt dies zu einer Temperaturbeeinflussung der Bohnen, wodurch bereits Aromen beeinträchtigt werden können. Andererseits wird das Mahlgut ungleichmäßig zerkleinert, was in einem ebenso ungleichmäßigen Geschmack des Espressos resultiert.

Scheibenmahlwerk

Diese Art von Mahlwerken ist häufig vertreten. Dabei werden die gerösteten Bohnen zwischen zwei Scheiben zermahlen. Eine der Scheiben ist fixiert wohingegen die andere Scheibe rotiert. Die Scheiben haben im Inneren zunächst einen weiten Abstand welcher sich jedoch nach Außen hin verjüngt. Mittels Zentrifugalkraft werden die zerkleinerten Teile der Bohne immer weiter nach Außen befördert, bis der gewünschte Grad der Feinheit des Pulvers erreicht ist. Dieser lässt sich bei solchen Geräten meistens einstellen. Solche Mahlwerke sind meist solide und zuverlässig.

Kegelmahlwerk

Hierbei geraten die Bohnen zwischen die Kegel und die Außenwand der Mühle. Je weiter die gemahlenen Teile nach unten rutschen, desto feiner werden sie. Da sich der Wandabstand der Kegel meist einstellen lässt, kann man dadurch den Grad des gemahlenen Kaffees bestimmen. Bei diesen Mahlwerken kam es in unserem Espressomaschinen Test zu der geringsten Wärmebildung. Somit ermöglichen Kegelmahlwerke eine sehr aromaschonende Verarbeitung der Kaffeebohnen, was einen besonders aromatischen Kaffee zur Folge hat.

Unser Empfehlung: Wer Wert auf guten Kaffee legt sollte den Bohnen und deren Mahlverfahren große Bedeutung schenken. Bei dem Mahlwerk sollte man im Idealfall auf ein Kegelmahlwerk aus Keramik zurückgreifen. Im Gegensatz zu vielen anderen Varianten bei denen die Bohnen zerhackt oder zerquetscht werden hält das Keramikmahlwerk was es verspricht. Mit ihm lassen sich die Bohnen des Geräts in Kaffeepulver mit unterschiedlichen Mahlgraden umwandeln. Dabei werden die Bohnen fein gemahlen und die enthaltenen Öle sanft freigesetzt für ausgewogenen Kaffeegenuss. Je nach Mahl Grad des Pulvers erhält der Espresso einen anderen Geschmack. 

Daneben spielt noch die Pressung des Pulvers im Siebträger eine ausschlaggebende Rolle. Um zu erreichen, dass das Pulver wirklich nur durchströmt wird und nicht aufgeschwemmt, muss man das Kaffeepulver im Siebträger anpressen. Einige Modelle im Espressomaschinen Test bieten diese Möglichkeit bereits automatisiert an. Bei anderen muss man das Pulver von Hand andrücken. Dies geschieht mit einem sogenannten Tamper. Der Siebträger wird gegen eine Passform gedrückt, wodurch das Kaffeepulver komprimiert wird.

Im Anschluss daran kommt noch die Brühzeit hinzu. Sie hat ebenfalls maßgeblichen Einfluss auf den Geschmack des Espressos. Bei vielen Geräten in unserem Espressomaschinen Test ist eine manuelle Einstellung der Brühzeit vorhanden.

Fazit

Verantwortlich für den endgültigen Geschmack des Espressos ist das Zusammenspiel und die harmonische Abstimmung aller Details. Jeder Kaffee kann optimal auf seinen persönlichen Geschmack abgestimmt werden wenn man etwas Geduld aufbringt und in ein hochwertiges Gerät investiert. Wer eine Espressomaschine kaufen möchte sollte sich daher überlegen welche Ansprüche man an das Gerät hat.